Der Seogwipo-Gimjeonghui-Verbannungsort ist der Ort, an dem Gim Jeonghui (Chusa) von 1840 bis 1848, also 9 Jahre lang, im Exil lebte und wo er das „Sehando“ (Nationalschatz) malte.
Besichtigen kann man ohne Eintritt 09:00–18:00, der letzte Einlass ist um 17:30; geschlossen ist am 1. Januar und am Tag von Seollal und Chuseok. Je 2 Rollstühle und Kinderwagen werden verliehen, und bis zum Eingang führt eine Rampe.
Quelle: Koreanische Tourismusorganisation · KOGL Typ 1 · 6 Fotos
Seogwipo-Gimjeonghui-Verbannungsort: vor dem Besuch
Öffnungszeiten
09:00–18:00 (letzter Einlass 17:30) — Quelle 1
Ruhetage
1. Januar / am Tag von Seollal und Chuseok — Quelle 1
Ist das Haus im Seogwipo-Gimjeonghui-Verbannungsort noch im Zustand von damals?
Nein. Beim 4·3-Ereignis 1948 brannte es nieder, und nur ein leerer Platz blieb übrig. Das heutige Gebäude wurde 1984 auf der Grundlage dessen wieder aufgebaut, was der Urenkel von Gang Do-sun historisch belegt hat.
Gibt es an der Seogwipo-Gimjeonghui-Verbannungsort Behindertenparkplätze und Toiletten?
Es gibt 4 Behindertenparkplätze und eine Behindertentoilette, und bis zum Eingang führt eine Rampe. Je 2 Rollstühle und Kinderwagen kann man ebenfalls leihen.
Quelle: TourAPI der Koreanischen Tourismusorganisation